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In der Weihnachtswerkstatt durchlaufen die Schüler/innen auch den Keramikbereich. Dort erwerben die Kenntnisse und Fertigkeiten bei der Tonbearbeitung. Das Vorbereiten des Tonwerkstoffes bereitet den Schüler/innen immer wieder viel Freude. Dabei wird der Tonklumpen auf den Tisch „geschlagen“, damit Lufteinschlüsse entweichen. Dieser Lärm (Klatsch) wird selbst von geräuschempfindlichen Schüler/innen überhaupt nicht als störend empfunden. Anschließend werden aus Kugeln, „Bouletten“ schließlich Tongrundplatten gewalzt. Diese können dann zu Zielformen bearbeitet werden. Danach müssen die Werkstücke ruhen und trocknen, um dann den ersten Brand (Schrühbrand) zu durchlaufen. Vor dem zweiten Brand wird dann die Glasur aufgetragen. Die Schüler/innen lernen mit Modulierwerkzeugen umzugehen, erfahren, wie Ton vor und nach dem Brand aussieht, welche Eigenschaften er hat und welche Glasuren sich durch die Ofenwärme geradezu „verzaubern“ (Farbwechsel).